Mit der Logitech G PRO X3 SUPERSTRIKE geht Logitech bei den Haupttasten einen ungewöhnlichen Weg. Statt klassischer mechanischer Mikroschalter setzt die Gaming-Maus auf ein induktives Auslösesystem mit individuell einstellbarer haptischer Rückmeldung. Dadurch lässt sich nicht nur festlegen, wann ein Klick ausgelöst wird, sondern auch, wie sich dieser anfühlt.
Wir haben uns die kabellose Gaming-Maus in der auffälligen Farbvariante Magenta Eclipse genauer angesehen. Besonders interessiert hat uns, ob die ungewöhnliche Klicktechnik im Alltag tatsächlich einen Mehrwert bietet und wie sich die restliche Ausstattung angesichts des hohen Preises schlägt.
Dabei hinterlässt die X3 SUPERSTRIKE insgesamt einen guten Eindruck. Einige Schwächen fallen in dieser Preisklasse allerdings stärker ins Gewicht, als es bei einer günstigeren Maus der Fall wäre.
TECHNISCHE DATEN: Das steckt in der Logitech G PRO X3 SUPERSTRIKE
| Eigenschaft | Logitech G PRO X3 SUPERSTRIKE |
|---|---|
| Sensor | Logitech HERO 2 |
| Maximale Auflösung | 48.000 DPI |
| Polling-Rate | 125 bis 8.000 Hz |
| Haupttasten | Haptic Inductive Trigger System (HITS) |
| Rapid Trigger | 5 Einstellstufen |
| Auslösepunkt | 10 Einstellstufen |
| Haptisches Feedback | 6 Einstellstufen |
| Verbindung | LIGHTSPEED (2,4 GHz), USB-C |
| Bluetooth | Nein |
| Gewicht | 61 g |
| Abmessungen | 125 × 63,5 × 40 mm |
| Zusatztasten | 2 Daumentasten |
| Interner Speicher | Bis zu 5 Profile |
| Akkulaufzeit | Bis zu 135 Stunden bei 1.000 Hz |
| Beleuchtung | Keine |
| Software | Logitech G HUB |
| Besonderheiten | POWERPLAY-Unterstützung, Grip-Tapes |
| Herstellerpreis | 189,99 € |
HITS-TECHNOLOGIE: Die Haupttasten sind das eigentliche Highlight

Die größte Besonderheit der Logitech G PRO X3 SUPERSTRIKE ist das sogenannte Haptic Inductive Trigger System, kurz HITS.
Während herkömmliche Gaming-Mäuse meist mechanische oder optische Schalter verwenden, erkennt die X3 SUPERSTRIKE die Bewegung ihrer Haupttasten induktiv. Die haptische Rückmeldung wird separat erzeugt.
Dadurch erhältst du deutlich mehr Möglichkeiten, das Klickverhalten an deine eigenen Vorlieben anzupassen.
Sehr leise Haupttasten im Test
Was uns besonders positiv aufgefallen ist, sind die ausgesprochen leisen Haupttasten.
Im Vergleich zu typischen Gaming-Mäusen mit deutlich hörbaren Klickgeräuschen hält sich die Geräuschentwicklung bei der X3 SUPERSTRIKE angenehm zurück.
Allerdings solltest du beachten, dass sich die besondere Klicktechnik zunächst ungewohnt anfühlt. Das Klickgefühl unterscheidet sich spürbar von klassischen Mausschaltern. Wer jahrelang mit mechanischen Mikroschaltern gespielt hat, muss sich möglicherweise erst an die haptische Rückmeldung gewöhnen.
Auslösepunkt in zehn Stufen einstellen
Eine weitere Stärke ist der individuell einstellbare Auslösepunkt. In Logitech G HUB stehen dafür zehn Stufen zur Verfügung. Du kannst also selbst festlegen, wie weit die Haupttaste gedrückt werden muss, bevor die Maus den Klick registriert.
Ein empfindlich eingestellter Auslösepunkt kann beispielsweise bei schnellen Schussfolgen in Shootern interessant sein.
Für normale Desktop-Arbeiten oder Spiele, in denen versehentliche Eingaben besonders störend wären, kann ein weniger empfindlicher Auslösepunkt sinnvoller sein.
Rapid Trigger ermöglicht schnelle Klickfolgen
Zusätzlich bietet die Logitech G PRO X3 SUPERSTRIKE eine Rapid-Trigger-Funktion mit fünf Einstellstufen. Dabei muss die Taste nicht erst vollständig in ihre Ausgangsposition zurückkehren, bevor eine erneute Auslösung möglich wird.
Zusammen mit dem einstellbaren Auslösepunkt ergibt sich eine ungewöhnlich umfangreiche Kontrolle über das Verhalten der beiden Haupttasten.
Haptisches Klickgefühl individuell anpassen
Besonders interessant finden wir die Anpassung der haptischen Rückmeldung.
Dafür bietet Logitech sechs Stufen. Du kannst somit bestimmen, wie deutlich sich ein ausgelöster Klick anfühlen soll.
Damit unterscheidet sich die X3 SUPERSTRIKE von vielen herkömmlichen Gaming-Mäusen, bei denen die Rückmeldung durch den verbauten Schalter weitgehend vorgegeben ist. Für uns gehört diese Flexibilität zu den wichtigsten Vorteilen der Maus.
SENSOR UND GAMING: HERO 2 liefert eine präzise Bewegungsübertragung
Beim Sensor setzt Logitech auf den HERO 2 mit einer maximalen Auflösung von 48.000 DPI.
In unserem Test hinterlässt die Bewegungsübertragung einen präzisen Eindruck. Die Maus eignet sich damit grundsätzlich gut für schnelle und kontrollierte Bewegungen beim Gaming.
Die hohe maximale DPI-Zahl klingt beeindruckend, ist für die meisten Spieler allerdings kaum entscheidend. Viel wichtiger ist, dass die Maus Bewegungen zuverlässig erfasst und sich die Empfindlichkeit passend zum eigenen Spielstil einstellen lässt. Über G HUB kannst du die DPI-Werte individuell konfigurieren.
Wer sich mit der richtigen Empfindlichkeit seiner Gaming-Maus beschäftigt, sollte zudem die Windows-Einstellungen berücksichtigen. In unserem Ratgeber erklären wir, wie du die Mausbeschleunigung unter Windows deaktivierst.
Bis zu 8.000 Hz über Kabel und Funk
Die X3 SUPERSTRIKE unterstützt Polling-Raten zwischen 125 und 8.000 Hz.
Positiv ist, dass die maximale Abfragerate nicht nur über die kabellose LIGHTSPEED-Verbindung, sondern auch über USB-C verfügbar ist.
Zum Vergleich: Bei 1.000 Hz beträgt der theoretische Abstand zwischen zwei Abfragen 1 ms. Bei 8.000 Hz sinkt dieser auf 0,125 ms.
In der Praxis sind 8.000 Hz nicht für jeden Spieler notwendig.
Der Unterschied zu 1.000 Hz dürfte für viele Nutzer deutlich kleiner ausfallen als der Unterschied zwischen verschiedenen DPI-Einstellungen oder einem passend eingestellten Auslösepunkt. Zudem hat die hohe Polling-Rate einen entscheidenden Nachteil: Sie erhöht den Energieverbrauch.
DESIGN UND VERARBEITUNG: Magenta Eclipse fällt auf

Unsere getestete Farbvariante Magenta Eclipse kombiniert ein rosa Gehäuse mit schwarzen Haupttasten.
Das Design hebt sich damit deutlich von den üblichen schwarzen oder weißen Gaming-Mäusen ab, bleibt ansonsten aber recht schlicht. Auf eine RGB-Beleuchtung verzichtet Logitech vollständig.
Uns gefällt diese Entscheidung durchaus. Gerade bei einer Gaming-Maus, die auf geringes Gewicht und eine möglichst lange Akkulaufzeit ausgelegt ist, muss nicht jede Oberfläche leuchten.
Gute Verarbeitung und niedriges Gewicht
Die Verarbeitung hinterlässt in unserem Test einen guten Gesamteindruck.
Auch das Gewicht fällt mit laut Logitech 61 g für die europäische Variante angenehm niedrig aus.
Damit gehört die X3 SUPERSTRIKE zu den leichteren Gaming-Mäusen, ohne auf einen integrierten Akku oder die kabellose Verbindung verzichten zu müssen.
Für zusätzlichen Halt legt Logitech außerdem Grip-Tapes bei. Damit lässt sich die Griffigkeit der Oberfläche bei Bedarf anpassen.
Seitentasten und Mausrad überzeugen weniger

Weniger begeistert sind wir von den beiden seitlichen Daumentasten.
Diese fühlen sich in unserem Test etwas schwammig an und vermitteln nicht dieselbe präzise Rückmeldung wie die Haupttasten.
Gerade angesichts der aufwendigen HITS-Technologie fällt dieser Unterschied auf.
Auch das Mausrad ist aus unserer Sicht eher gewöhnlich. Es erfüllt seinen Zweck, bietet aber kein besonderes Bediengefühl, das den hohen Preis zusätzlich rechtfertigen würde.
Insgesamt ist die Verarbeitung gut. Bei den sekundären Bedienelementen hätten wir uns allerdings etwas mehr Konsequenz gewünscht.
ERGONOMIE UND GLEITFÜSSE: Gute Form, aber Schwächen beim Gleiten

Mit ihren Abmessungen von ungefähr 125 × 63,5 × 40 mm besitzt die Logitech G PRO X3 SUPERSTRIKE eine klassische symmetrische Form.
Durch die beiden links angeordneten Daumentasten richtet sie sich vor allem an Rechtshänder.
Eine ausgeprägte Daumenauflage gibt es nicht. Stattdessen setzt Logitech auf eine vergleichsweise neutrale Gehäuseform, die unterschiedliche Grifftechniken ermöglicht.
Grundsätzlich kommen Palm-, Claw- und Fingertip-Grip infrage. Wie gut die Maus tatsächlich in der Hand liegt, hängt jedoch stark von der Handgröße und den persönlichen Vorlieben ab.
Gerade bei der Ergonomie gibt es keine universell passende Gaming-Maus. Falls du kleinere Hände hast, findest du in unserem Ratgeber zu Gaming-Mäusen für kleine Hände weitere Hinweise zur passenden Größe.
Die Gleitfüße sind für uns ein Schwachpunkt

Bei den Gleitfüßen hätten wir von einer Maus dieser Preisklasse etwas mehr erwartet.
In unserem Test fallen diese eher durchschnittlich aus. Besonders auf raueren Oberflächen macht sich das Gleitverhalten bemerkbar.
Die Maus bewegt sich zwar grundsätzlich ordentlich, vermittelt dabei aber nicht immer das besonders geschmeidige Gefühl, das wir uns bei einem solchen Premium-Modell wünschen würden. Auf einer geeigneten, glatten Unterlage dürfte dieser Punkt weniger auffallen.
LOGITECH G HUB: Umfangreiche Einstellungen mit Software-Abhängigkeit
Bei der Software zeigt sich die Logitech G PRO X3 SUPERSTRIKE von ihrer vielseitigen Seite.
Mit Logitech G HUB stehen zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung, die deutlich über die Grundfunktionen einer gewöhnlichen Gaming-Maus hinausgehen.
Dazu gehören unter anderem:
- Individuelle DPI-Einstellungen und Polling-Raten.
- Anpassung der Auslösepunkte beider Haupttasten.
- Rapid Trigger mit fünf Einstellstufen.
- Sechs Stufen für das haptische Klickgefühl.
- Konfiguration der Tastenbelegung.
- Erstellung von Makros.
- Verwaltung von bis zu fünf internen Profilen.
- Anpassungen der Lift-off-Distanz und der Oberflächenabstimmung.
Kein separater DPI-Umschalter
Weniger praktisch finden wir, dass Logitech auf eine eigene Taste zum Wechseln der DPI-Stufen verzichtet.
Zwar lassen sich Tasten über die Software anders belegen. Bei ohnehin wenigen verfügbaren Zusatztasten bedeutet das aber einen entsprechenden Kompromiss.
Auch die Abhängigkeit von G HUB ist nicht für jeden Nutzer ideal.
Die Maus bietet zwar einen internen Profilspeicher, für die Einrichtung und bestimmte erweiterte Funktionen ist die Software dennoch erforderlich. Das betrifft insbesondere die umfangreichen HITS-Anpassungen und bestimmte Makrofunktionen.
AKKU UND VERBINDUNG: Gute Laufzeit, solange du nicht ständig 8.000 Hz nutzt
Bei der Verbindung setzt Logitech auf LIGHTSPEED mit 2,4 GHz.
Alternativ kannst du die Maus über das USB-C-Kabel verwenden. Eine Bluetooth-Verbindung ist dagegen nicht vorhanden. Das ist für eine auf Gaming ausgerichtete Maus verständlich, schränkt ihre Flexibilität aber etwas ein.
Bis zu 135 Stunden bei 1.000 Hz
Logitech nennt eine maximale Akkulaufzeit von 135 Stunden bei einer Polling-Rate von 1.000 Hz.
Das ist ein ordentlicher Herstellerwert für eine kabellose Gaming-Maus.
Entscheidend ist allerdings die gewählte Abfragerate. Bei 8.000 Hz fällt die Akkulaufzeit deutlich kürzer aus. Die besonders hohe Polling-Rate fordert also ihren Tribut beim Energieverbrauch.
Die Maus unterstützt außerdem Logitech POWERPLAY. Mit entsprechender, separat erhältlicher Hardware ist damit kabelloses Laden möglich.
KAUF-CHECK: Lohnt sich die Logitech G PRO X3 SUPERSTRIKE für 189,99 €?
Mit einem Herstellerpreis von 189,99 € (Stand 04.11.2026) gehört die Logitech G PRO X3 SUPERSTRIKE eindeutig in die gehobene Preisklasse.
Ihre größte Besonderheit ist dabei nicht der HERO-2-Sensor oder die maximale Polling-Rate.
Der eigentliche Mehrwert steckt in der HITS-Technologie.
Wer seine Haupttasten möglichst präzise konfigurieren möchte, erhält hier Einstellungsmöglichkeiten, die klassische Gaming-Mäuse in dieser Form nicht bieten.
Spieler, die viele zusätzliche Tasten benötigen, werden hier nicht unbedingt glücklich. In unserem Test der Razer Basilisk V4 Pro beschäftigen wir uns mit einer Gaming-Maus, die bei den zusätzlichen Bedienfunktionen einen anderen Schwerpunkt setzt.
Pro und Contra
Dafür
- Sehr leise Haupttasten.
- Einstellbarer Auslösepunkt in zehn Stufen.
- Rapid Trigger für schnelle wiederholte Eingaben.
- Individuell konfigurierbare haptische Klickrückmeldung.
- Präziser HERO-2-Sensor.
- Niedriges Gewicht und gute Verarbeitung.
- Bis zu 8.000 Hz über Funk und USB-Kabel.
- Gute Akkulaufzeit bei moderater Polling-Rate.
Dagegen
- Hoher Anschaffungspreis.
- Durchschnittliche Gleitfüße, besonders auf raueren Oberflächen bemerkbar.
- Seitentasten fühlen sich etwas schwammig an.
- Gewöhnliches Mausrad für diese Preisklasse.
- Kein separater DPI-Umschalter.
- G HUB für die Konfiguration wichtiger Funktionen erforderlich.
Fazit
Die Logitech G PRO X3 SUPERSTRIKE gehört für uns zu den interessanteren Gaming-Mäusen, vor allem wegen ihrer ungewöhnlichen Haupttasten.
In unserem Test gefallen uns besonders die sehr leisen Klicks und die Möglichkeit, sowohl den Auslösepunkt als auch die haptische Rückmeldung individuell einzustellen. Zusammen mit Rapid Trigger ergibt sich ein Bedienkonzept, das deutlich mehr Anpassungen erlaubt als klassische Mausschalter.
Auch der HERO-2-Sensor, das niedrige Gewicht und die umfangreiche Softwareausstattung sprechen für die Maus. Ganz ohne Schwächen bleibt sie allerdings nicht.
Die Gleitfüße überzeugen uns gerade auf raueren Oberflächen nicht vollständig. Hinzu kommen die etwas schwammigen Seitentasten und ein Mausrad, das für diese Preisklasse wenig Besonderes bietet.
Unsere Bewertung: 4 von 5 Sternen
Die Logitech G PRO X3 SUPERSTRIKE erhält von uns 4 von 5 Sternen.
Die innovative HITS-Technologie, das angenehm leise Klickverhalten und die vielseitigen Einstellungen verdienen eine gute Bewertung. Für die volle Punktzahl müssten bei diesem Preis allerdings auch das Gleitverhalten und die sekundären Bedienelemente stärker überzeugen. Die Maus kannst du auch bei Amazon bestellen.Affiliate-Link
Häufige Fragen
Was ist das Besondere an der Logitech G PRO X3 SUPERSTRIKE?
Ihre beiden Haupttasten verwenden ein induktives Auslösesystem mit anpassbarer haptischer Rückmeldung. Dadurch lassen sich Auslösepunkt, Rapid Trigger und Klickgefühl individuell konfigurieren.
Ist die Logitech G PRO X3 SUPERSTRIKE leise?
Ja. In unserem Test sind die beiden Haupttasten ausgesprochen leise. Das macht sie auch für Nutzer interessant, die störende Klickgeräusche vermeiden möchten.
Funktionieren 8.000 Hz auch kabellos?
Ja. Die Logitech G PRO X3 SUPERSTRIKE unterstützt laut Hersteller bis zu 8.000 Hz sowohl über LIGHTSPEED-Funk als auch über das USB-Kabel.
Kann man die Logitech G PRO X3 SUPERSTRIKE ohne G HUB nutzen?
Ja, die grundlegende Nutzung ist auch ohne ständig geöffnete Software möglich. Für die Einrichtung der HITS-Funktionen und weitere Konfigurationen wird Logitech G HUB allerdings benötigt.
Wie lange hält der Akku?
Logitech gibt bis zu 135 Stunden bei 1.000 Hz an. Mit einer höheren Polling-Rate, insbesondere 8.000 Hz, reduziert sich die Akkulaufzeit deutlich.
So haben wir das getestet
Unsere Bewertung basiert auf den eigenen Praxiseindrücken mit der Logitech G PRO X3 SUPERSTRIKE in Magenta Eclipse.
Im Mittelpunkt standen das Klickgefühl der induktiven Haupttasten, deren geringe Lautstärke, die Verarbeitung, die Bedienung der Seiten- und Mausradtaste sowie das Gleitverhalten. Dabei fiel uns insbesondere die Beschaffenheit der Gleitfüße auf raueren Oberflächen auf.
Außerdem fließen unsere Eindrücke zur Präzision des HERO-2-Sensors und die Einstellungsmöglichkeiten über Logitech G HUB in die Bewertung ein.



